» SelfLinux » Distributionen » Installation und Konfiguration von YOPER » Abschnitt 2 SelfLinux-0.12.3
zurück Startseite Kapitelanfang Inhaltsverzeichnis PDF-Download (685 KB) GPL weiter

SelfLinux-Logo
Dokument Installation und Konfiguration von YOPER  Autoren
 Formatierung
 GPL
 

4 Die Installation

Das Installationsmenü von Yoper steht derzeit nur in Englisch zur Verfügung. Das verwendete Englisch ist jedoch einfach und leicht verständlich gehalten. Es wird während der Installation per Voreinstellung das US-amerikanische Tastaturlayout verwendet. Denken Sie also daran, dass unter anderem die Y- und Z-Tasten vertauscht sind, wenn Sie Passwörter vergeben die ein Y oder Z verwenden. Sonderzeichen benötigen Sie während der Installation aber nicht. Innerhalb der jeweiligen Untermenüs navigieren sie mit Hilfe der Pfeiltasten und der Tabulatortaste zu den von Ihnen gewünschten Einstellungen. Eine Auswahl treffen Sie mit Hilfe der Leertaste. Benutzen Sie die Enter-Taste zum Bestätigungen Ihrer Einstellungen.


4.1 Von CD-ROM Booten

Wenn Ihr BIOS automatisch vom CD-ROM-Laufwerk startet, legen Sie die Yoper-Installations-CD in dieses Laufwerk und starten Ihren Computer neu. Falls Ihr BIOS so eingestellt ist, das Ihr Computer von einem anderen Gerät (Festplatte oder Diskettenlaufwerk) bootet, so ändern Sie die Startreihenfolge in Ihrem BIOS so ab, daß als erstes von CD gestartet wird. Wie Sie das tun, entnehmen Sie bitte der Beschreibung Ihres Computers oder der des Mainboards.

Beim Booten von der Yoper-CD erscheint ein Bildschirm mit dem Bild eines Pinguins und dem Yoper-Logo, sowie einer Eingabeaufforderung, welche Sie mit der Enter-Taste bestätigen müssen. Sie können dem Kernel den Parameter novesa mitgeben, falls ihre Grafikarte mit vesa Darstellung Probleme bereitet.

Andernfalls beginnt die CD nach 30 Sekunden selbstständig mit dem Bootvorgang.

Nach dem Booten
Nach dem Booten

Nach dem Booten werden Sie aufgefordert, durch Eingabe des Wortes yoper und Bestätigen durch die Enter-Taste die Installation zu beginnen. Es folgen nun die Lizenzbestimmungen, die Sie lesen und akzeptieren müssen, um mit der Installation fortzufahren. Bestätigen Sie die Aufforderung mit yes und der Enter-Taste.

Es gibt die Möglichkeit die Dateien der CD zu überprüfen. Es wird eine MD5-Checksummen-Überprüfung durchgeführt, um eine Installation mit fehlerhaften ISOs zu vermeiden.

Integrationstest der CD
Integrationstest der CD

4.2 Auswahl der Festplatte

Sie werden jetzt dazu aufgefordert, eine Festplatte zur Installation auszuwählen. Das Dialogfenster zeigt Ihnen die aktuellen Festplatte(n) in Ihrem Computer an.

Bedenken Sie bitte das es unter Linux kein Laufwerk C:\ gibt, sondern die Laufwerke wie folgt gegliedert sind: hdx hd heist Harddisk (Festplatte), das x steht für den Bus an dem die Festplatte hängt. Die erste Festplatte ist hda, die zweite Festplatte ist hdb und so fort. Ähnliches gilt für SCSI-Systeme, die Bezeichnung ist sdx statt hdx. Dabei bedeutet sd eine SCSI Disc, das x steht wiederum für den Bus an dem die Festplatte hängt, auch die Bezeichnung ist ähnlich: sda für die erste Festplatte und so weiter.

Die Auswahl einer Partition erfolgt im Kapitel  Festlegen der swap-, home- und Installations-Partition


4.3 Das Partitionieren

Der hier verlinkte Text war Bestandteil der Original Yoper Version 2.1 Dokumentation. Folgende Abfrage erscheint bei der Installation von Yoper.

Abfrage qtparted oder cfdisk
Abfrage qtparted oder cfdisk

Folgen sie bitte nun der Beschreibung im  Partitionieren Text.


4.4 Auswahl der swap-, home- und Installations-Partition

Wie im Kapitel  Auswahl der Festplatte bereits beschrieben haben Sie sich für eine Festplatte entschieden diese hat nun auch Partitionen.

Eine Festplatte kann verschiedene Partitionen enthalten, jede einzelne von ihnen ist ein eigener Festplattenabschnitt.

So kann eine Festplatte mehrere Betriebssysteme enthalten, oder aber für verschiedene Datenbereiche bzw. Dateisysteme benutzt werden. Zu den oben genannten Parametern hda kommt nun noch die Nummer der Partition. Wenn sie auf der Festplatte hda die erste Partition nehmen wollen wäre es hda1 die zweite Partition hda2 und so fort. Bei scsi-Systemen sda1 und so fort.

Auswahl der swap Partition

Das Installationsprogramm fragt sie nun nach der swap Partition, in unserem Beispiel /dev/hda2, Sie sollten nun die von Ihnen erstellte swap Partition auswählen.

Auswahl der home Partition

Das Installationsprogramm fragt Sie nun nach der home Partition, in unserem Beispiel /dev/hda3, haben Sie die Partition neu erstellt sollten Sie ja auswählen um diese zu formatieren.

Machen sie ein Update einer bestehenden Installation, oder wollen Sie bestehende Daten auf der Partition behalten, wählen Sie bitte nein aus.

Auswahl der root Partition

Das Installationsprogramm fragt Sie nun nach der root Partition, in unserem Beispiel /dev/hda1, diese Partition müssen sie im jeden Fall formatieren.

Auswahl der Dateisysteme

Yoper bietet in der Version 2.1 folgende Dateisysteme für die Partitionen an:

Dateisystem Beschreibung
ext2 Dies ist das eigentliche Linux Dateisystem, es ist ausgereift und sicher. Es unterstützt kein Journaling, weshalb eine Überprüfung des Dateisystems eine (lange) Weile dauert.
ext3 Dies ist die Journaling Version des ext2 Dateisystems. Journaling verhindert lange Wartezeiten beim booten des Computers wenn ihr Dateisystem Fehler enthalten sollte.
reiserfs Dies ist ein Journaling Dateisystem das performanter ist als ext2 und ext3, es ist besonders auf kleine Dateigrössen optimiert.
reiser4 Dies ist die neuste Variante des reiserfs, es arbeitet besser mit großen Dateien zusammen als reiserfs und hat automatische Dateisystem-Modifikation. Es arbeitet auch mit Log-Dateien zusammen, die sich an verschiedenen Orten im Dateisystem befinden oder deren Ort sich ändert.

Wie auf dem folgenden Screenshot abgebildet, können sie das Dateisystem mit der Leertaste auswählen und die Einstellung mit ENTER übernehmen.

Auswahl des Filesystems
Auswahl des Filesystems

4.5 Festlegen der zu installierenden Software

Je nachdem welche ISO-Datei sie heruntergeladen haben, wird ein Basis-KDE (1600 MegaByte), oder ein minimales System installiert (ca. 400 MegaByte). Beide Optionen bieten Ihnen die Möglichkeit, ein komplettes System so zu installieren, wie Sie es für Ihre Ansprüche brauchen. Ab Kapitel  Konfigurieren des Systems erfahren Sie wie Sie mit apt ihr System erweitern können.

Yoper installiert sich nun selbstständig weiter auf Ihrem Computer. Abhängig von Ihrem System kann dies zwischen 5 und 15 Minuten dauern.


4.6 Spracheinstellungen vornehmen

Yoper bietet nun im Installationsprogramm die Möglichkeit zwischen verschiedenen Sprachvarianten auszuwählen.

Sprachauswahl
Sprachauswahl

Nach dem Neustart des Systems wird die hier eingestellte Variante geladen. Diese Einstellung gilt nur für die Konsolenausgabe der  Shell. Für X-Window müssen sie diese Einstellung in sax2 vornehmen. KDE braucht noch das Paket kdei18n-de, das Sie bequem über  apt einspielen können. GNOME verwendet die hier eingestellte Sprachvariante automatisch.


4.7 PCMCIA

Im nächsten Schritt der Installation werden Sie danach gefragt, ob die PCMCIA-Unterstützung geladen werden soll. Wenn sie über einen Laptop oder über PCMCIA Erweiterungen für einen PC verfügen sollten sie hier mit ja antworten.

PCMCIA Auswahl
PCMCIA Auswahl

4.8 Das Netzwerk konfigurieren

Vor dem Netzwerk Setup werden Sie gefragt, welche Internetverbindung Sie benutzen:

Would you like to run networksetup now? If this is a DIALUP system, please choose No.

Sollten Sie sich direkt ins Internet einwählen, so beantworten sie diese Frage mit Nein.


4.8.1 DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol)

DHCP ist eine Funktion, um ihr Netzwerk automatisch einzurichten und zu verbinden. Um DHCP zu benutzen, muss ein Computer in Ihrem Netzwerk bereits vorhanden sein, der die notwendigen Einstellungen übernimmt. Dieses ist in vielen Büros der Fall, und kann bei einigen Verbindungen möglich sein ( z. B. bei einem DSL-Router).

Wenn Sie sich unsicher sind, sprechen Sie mit Ihrem Netzwerkadministrator oder schauen Sie in die Anleitung Ihres Routers. Wenn Sie sich dazu entscheiden, DHCP zu benutzen, werden die nächsten Schritte übersprungen.

Falls Sie sich unsicher sind, ob Ihr Computer DHCP verwendet, ist es am besten, Nein auszuwählen und ihr Netzwerk manuell einzurichten. Falls sie die Frage bejahen, und kein DHCP haben, dauert der Bootvorgang immer sehr lange.

Sie können das Problem damit beheben, in dem Sie auf Y klicken nach dem Booten, Run command auswählen, kdesu konsole sowie Ihr Root-Passwort eingeben, und networksetup in die daraufhin erscheinende Konsole eingeben.


4.8.2 Netzwerk von Hand konfigurieren

Wenn sie an einem Lokalen- oder in einem Firmen-Netzwerk angeschlossen sind das kein DHCP zur Verfügung, stellt müssen Sie das Netzwerk von manuell konfigurieren. Wenn es einen Netzwerk Administrator gibt fragen sie ihn nach den unten angegebenen Daten.

Hostname eingeben
Der Hostname ist der Name, der Sie in Ihrem Netzwerk identifiziert. Ihr Standort hat vielleicht ein Namensschema oder einen Standard für die Namensgebung der Computer. Wenn nicht, wählen Sie einen für Sie sicheren Namen. Sollten Sie einer Arbeitsgruppe angehören, dann hängen Sie diese an Ihrem Hostnamen, z.B. computer.arbeitsgruppe. Wenn Sie keiner Arbeitsgruppe angehören, brauchen Sie sich darum nicht zu kümmern.

Gateway eingeben
Ein Gateway ist ein Computer, der andere Computer im Netzwerk zusammen verbindet (in der Regel ins Internet).

Bei Netzwerkcomputern, die nicht direkt auf Ihr Netzwerk zugreifen können, brauchen Sie ein Gateway.

Sollten Sie so einen Computer in Ihrem Netzwerk haben, dann tragen Sie hier dessen IP ein.

Internet Protokoll eingeben
Obwohl es eigentlich ein Internet-Protocol ist, wird  TCP/IP auch für die Kommunikation innerhalb Netzwerke verwendet. Dies ist eine einfache Möglichkeit über das Netzwerk auch ins Internet zu gelangen. Wenn Sie mit einem lokalen Netzwerk verbunden sind, befragen Sie Ihren Netzwerkadministrator nach der IP-Adresse.

Netzwerkmaske eingeben
Die Netzwerkmaske wird dazu benutzt, um festzustellen, ob ein Computer im Netzwerk direkt erreichbar ist (LAN), oder ob er über den Gateway erreichbar ist. Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie Ihren Netzwerkadministrator. Für kleine Netzwerke ist dies normalerweise 255.255.255.0.

Broadcastadresse eingeben
Die Broadcastadresse ist eine spezielle Adresse, auf die alle Computer im Netzwerk reagieren, wenn sie richtig eingestellt ist. Normalerweise beinhalten die ersten drei Zahlen die von den Computern im Netzwerk, gefolgt von der Nummer 144, z.B. wenn Ihr Computer die IP-Adresse 192.168.1.1 hat, dann dürfte die Broadcastadresse 192.168.1.255 sein. Wie immer gilt auch hier: Fragen sie sicherheitshalber Ihren Netzwerkadministrator.

DNS-Server eingeben
Ein Domain Name System (DNS) ist ein Server, der Ihre Computernamen und Internetadressen anhand numerischen Angaben verwaltet. Vom Prinzip her genauso, als wenn Sie ins Telefonbuch schauen, um die Telefonnummer einer Person zu suchen. Ohne DNS müßten Sie die numerische IP-Adresse der jeweiligen Internetseite kennen, um hierauf zugreifen zu können. Geben Sie bitte die genaue, gültige DNS-Adresse hier ein. Sollten Sie einen Router bzw. ein Gateway besitzen, funktioniert möglicherweise dieser als DNS-Server. Schauen Sie dies in der betreffenden Betriebsanleitung nach. Ansonsten geben Sie die IP-Adresse Ihres Providers an. Haben Sie einen Netzwerkadministrator, so befragen Sie diesen nach den genauen Angaben.


4.8.3 DSL konfigurieren

Die DSL-Konfiguration von Yoper ist standardmässig installiert. Der Zugang wird über rp-pppoe konfiguriert. Dies können sie im Anschluss an die Installation durchführen.

Da es schon mehrere Beschreibungen für das Einrichten von rp-pppoe gibt, sei hier auf den  adsl Text von SelfLinux und die hervorragenden Seite von de http://www.adsl4linux.de/howtos verwiesen.


4.9 Grundeinstellungen zum Start

Sie werden nun gefragt ob sie grafisch oder auf der Konsole arbeiten wollen.

Wollen Sie X-Window beim Starten aktivieren?

X-Window ist die Basis für ein grafisches System, hier dem KDE. Wenn Sie mit Yes zustimmen, wird es automatisch vorkonfiguriert.

Wenn dies eine Minimalinstallation für textbasiertes Arbeiten sein soll, verneinen Sie die Frage mit No.


4.9.1 Lilo im MBR (Master Boot Record)

LILO, der Linux Loader, ist eine Software, welche Ihr Betriebssystem identifiziert, bzw. Sie eine Auswahl der auf Ihrem Computer vorhandenen Betriebssysteme vornehmen läßt.

Wenn Sie ein installiertes Microsoft Windows (R) auf Ihrem Computer haben, so wird dies automatisch erkannt und auch eingebunden.

Beachten Sie daher bitte, daß es sich als sehr sinnvoll erweist, von ggf. anderen vorhandenen Betriebssystemen Bootdisketten zu erstellen, bzw. diese bereit zu halten.

Im Anschluß an die Installation läßt sich LILO dann nachkonfigurieren. Es besteht nun auch die Möglichkeit GRUB einen weiteren Bootlader der unter Linux viele Anhänger hat einzubinden. GRUB ist experimental in Yoper eingebunden und verfügt noch nicht über die Unterstützung wie LILO.

Beachten Sie bitte das die verwendete GRUB Version Reiser4 nicht unterstützt. Für Reiser4 müssen sie LILO verwenden.

Auswahl lilo oder grub
Auswahl lilo oder grub

4.9.2 Bootrecord in der root Partition

Wenn sie den Bootrecord nach / schreiben denken sie daran die Partition in Ihren bestehenden Bootloader zu integrieren oder sie nutzen die Bootdiskette. Ihr yoper wird nach dem beenden der Installation nicht selbstständig starten.


4.10 ALSA Soundtreiber installieren

Im nächsten Schritt der Installation können Sie Ihren Soundkartentreiber auswählen.

Advanced Linux Sound Architectur (ALSA) setup, bietet Ihnen nun die Möglichkeit Ihre Soundkarte auszuwählen und sie automatisch in das System einzubinden. Wählen Sie bitte ja aus um dies zu tun.

Soundkarte konfigurieren
Soundkarte konfigurieren

4.11 Zeitzone einstellen

Jetzt werden Sie nach einigen lokalen Informationen und Ihrer Zeitzone gefragt. Tragen Sie hier Ihren Ländercode für Ihre Region ein. Sobald Sie Enter gedrückt haben, wird Ihnen eine Liste von Länder in Ihrer Region angezeigt. Geben Sie hier Ihr Land ein und Ihre Regionalen Einstellungen sind komplett.


4.12 Benutzerdaten eingeben

GNU/Linux Distributionen sind netzwerkorientiert, das heisst sie müssen sich mit einem Namen und einem Passwort im System anmelden. Dies sollten sie unbedingt tun damit dritte keinen Zugang zu Ihren Daten erlangen. Es ist eine Unsitte sich automatisch in ein System einzuloggen oder gar als Supernutzer  root zu arbeiten.


4.12.1 Nutzer einrichten

Als nächstes werden Sie nach einem Benutzernamen und einem Paßwort für die Identifizierung in Ihrem System gefragt. Dies wird Ihr Standard-Login sein. Ein Unix basiertes System unterscheidet zwischen Gross- und Kleinschreibung. Benutzen sie für Ihren Nutzernamen nur kleine Buchstaben da sie sonst Schwierigkeiten bekommen da das Anmeldeskript nur kleine Buchstaben erwartet.

Merken Sie sich Ihr Passwort gut, es ist der Schlüssel für Ihren Computerzugriff.

Der Benutzername sollte relativ kurz, aber eindeutig sein. Er kann Buchstaben und Zahlen enthalten, aber keine Sonder- oder Leer-Zeichen. Die einzigen erlaubten Sonderzeichen sind - (Bindestrich) und _ (Unterstrich).

Das Passwort hingegen darf alle möglichen erwünschten Zeichen enthalten. In der Regel sollte es so gross wie möglich aber mindestens sechs- bis achtstellig sein. Die Verwendung von Sonderzeichen, Zahlen und Großbuchstaben helfen Ihnen dabei, ein möglichst sicheres Paßwort zu erstellen. Sie werden zur wiederholten Eingabe Ihres angegeben Paßwortes gebeten. Sollten Sie hier einen falschen Eintrag machen, werden Sie dazu aufgefordert, es erneut zu versuchen. Das System wird Ihre Eingabe des Paßwortes nicht auf dem Display anzeigen.


4.12.2 Supernutzer root einrichten

Nun werden Sie zum Erstellen eines Root-Paßwortes aufgefordert.  root ist der Systemadministrator Ihres Linux-Systemes. Er allein hat uneingeschränkten Zugriff auf die Betriebsinterna Ihres Computers. Normalerweise sollten Sie sich lediglich als normaler Benutzer in Ihr System einloggen, als root nur dann, wenn Sie systemspezifische Änderungen vornehmen wollen. Dies dient der Sicherheit und Stabilität Ihres Systems.

Wichtig: Begeben sie sich niemals als Root in das Internet, da Sie sonst Angreifern die bequemste Tür zum Einfall öffnen.


4.13 Beenden der Installation

Schließen Sie nun die Installation in den folgenden Zeilen mit exit (Enter) und reboot (Enter) ab. Wenn Ihr Computer neu startet, nehmen sie die Yoper-Installations-CD aus CD-ROM-Laufwerk. Jetzt wird YOS gestartet.



zurück Seitenanfang Startseite Kapitelanfang Inhaltsverzeichnis PDF-Download (685 KB) GPL weiter