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Dokument Pine - Ein konsolenbasierter E-Mail - Client  Autor
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1 Allgemeines

Wer Pine das erste Mal startet, mag sich in längst vergessene Zeiten zurückversetzt sehen: Pine läuft im Konsolenmodus und kommt völlig ohne grafische Benutzeroberfläche oder Maus aus. Aber für die, die der Meinung sind, dass die Maus das überflüssigste Geldbeschaffungsinstrument aller Zeiten ist, wird Pine die Königslösung sein. Allen anderen sei geraten, Pine einfach mal auszuprobieren - die Zeitersparnis beim Managen der elektronischen Post im Vergleich zu GUI-basierten Programmen ist enorm. Persönliche Schätzungen gehen vom Faktor 2 aus.

Pine ist am Anfang sehr gewöhnungsbedürftig. Aber nach der Eingewöhnungszeit ist Pine über die Tastatur sehr einfach zu bedienen. Wenn Sie jeden Tag große Mengen Emails verwalten müssen, werden Sie diesen Vorteil sehr schnell zu schätzen wissen.

Der größte Vorteil ist jedoch, dass Sie Pine wegen des Konsolenmodus auch auf einem entfernten Server direkt starten können: Sie loggen sich einfach mit SSH auf dem Server ein (z.B. der Universitäts-Unix-Account), starten Pine und verwalten Ihre E-Mails. Dadurch können Sie zum einen von jedem vernetzten Rechner der Welt an Ihre E-Mails, zum anderen haben potenziell gefährliche oder auch nur nervende Dateien zunächst einmal keinen Zugriff auf den eigenen Dateibaum. Gut, unter Linux ist das kein großes Problem, wenn Sie allerdings einmal mit der Kombination Windows/Putty auf Ihre Mails zugreifen, wissen Sie diesen Vorteil zu schätzen.



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